EU Mobilität und Covid-19

Und plötzlich geht gar nichts mehr… Was wir in den vergangenen Monaten für so viele Bereiche des Lebens erlebt haben, trifft auch und im besonderen Maße die Aktivitäten, die im Rahmen des Erasmus+ Programms geplant waren und Auszubildenden wie Lehrkräften einen Aufenthalt im europäischen Ausland ermöglichen sollten: Sie wurden abgesagt.
Mit den aktuellen Lockerungen der bisher massiven durch Covid-19 bedingten Einschränkungen stellen sich nun auch die Fragen: Wie geht es weiter mit Erasmus+? Wann können Mobilitäten wieder geplant werden und stattfinden? Wie wird mit ausgefallenen Aktivitäten umgegangen?
Die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sind für die meisten Erasmus+ Programmländer aufgehoben, Hinweise gibt es weiterhin und auch der Luftverkehr wird erst langsam wieder hochgefahren. In Deutschland gibt es in jedem Bundesland Vorgaben der Kultusministerien zu Klassenfahrten. Dieselben Vorgaben gelten auch für Erasmus+ Mobilitätsprojekte.
Zur Planung einer neuen Mobiliät ist es daher unbedingt erforderlich, sich genau über die jeweiligen Auflagen zu informieren. Darüberhinaus werden wir vermutlich noch lange mit mehr Vorsicht und Flexibilität vorgehen müssen. Stornierbare Tarife und vertraglich festgelegte Stornierungsfristen werden dabei eine größere Rolle spielen, aber auch die Wahl der Praktikumsbereiche und -tätigkeiten. Noch gibt es viele Einschränkungen in Berufsfeldern, die Praktika erschweren werden. Aber mit den geeigneten Vorsichtsmaßnahmen und guter Abstimmung hoffen wir, dass auch in der EU Mobilität bald wieder etwas mehr Normalität einkehrt und Europa wieder für alle bewusst gelebt und erfahren werden kann.
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