• Kennen Sie die 13 Weihnachtsmänner, die auch noch Schrecken verbreiten und durch schlechtes Benehmen auffallen?

    Mit ihnen erleben die Isländer Weihnachten. Die Weihnachtsgesellen „Jólasveinar“ leben mit ihren Eltern, der jahrhundertealten Trollfrau Grýla, dem Vater Leppalúði sowie einer schwarzen Weihnachtskatze im Hochland. Die strenge Grýla lässt ihre 13 Söhne so gut wie nie aus ihrer Höhle, außer im Dezember. Die 13 Tage vor Heiligabend machen sie sich auf den Weg in die Städte: Erst der Pferchposten („Stekkjastaur“). Er hat ein Holzbein und erschreckt gerne die Schafe der Bauern. Danach kommen Schluchtenkobold, Knirps, Kochlöffellecker, Topfschaber, Essnapflecker, Türzuschläger, Quark-Gierschlund, Wurststibitzer, Fensterglotzer, Türschlitzschnüffler, Fleischkraller und Kerzenschnorrer. Sie rülpsen, sie stehlen, sie knallen die Türen und schauen den Mädchen unter die Röcke. Unartigen Kindern bringen sie faule Kartoffeln. Aber in…

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