Die sozial- und arbeitsrechtliche Eingliederung von Migranten sowie die Förderung positiver Aktivitäten mit dem Ziel der Überwindung der Benachteiligung von Migranten.
Im Vergleich mit Migranten vergangener Jahrzehnte kommen in den letzten Jahren mehr Menschen mit einem höheren Bildungsniveau nach Deutschland. Diese Menschen sind vom Risiko sozialer Exklusion aufgrund ihrer materiellen und kulturellen Benachteiligung sowie des Mangels an Sprachkenntnissen, die mit der Migration einhergehen, betroffen. Dies führt zu einem dauerhaften Gefühl des Unbehagens und der Schwäche. Darüber hinaus ist es in der Tat diese benachteiligte Situation, die viele der Vorurteile im Zusammenhang mit Einwanderern hervorbringt: er / sie wird als eine möglicher Niedriglohnarbeiter gesehen, der auch bereit ist am Rande der Legalität zu arbeiten.
Das Projekt sollte helfen, diese Barrieren durch die Entwicklung eines kurzen maßgeschneiderten Programmes abzubauen. Es sollte Vertrauen aufbauen und Hilfestellung anbieten, Informationen zur Verfügung stellen sowie professionelle und kollegiale Unterstützung bei der Rückkehr in die formale Erwachsenenbildung geben.
In Leipzig führten wir gemeinsam mit Naomi e.V. einen Kurs für Migranten aus dem Irak durch.
Weitere Informationen gibt Nadja Lösch.
Koordinator: Civiform soc. coop. Sociale, Italien
Partner: wisamar Bildungsgesellschaft mbH Kaunas Construction School, Litauen Selçuklu National Education Directorate, Türkei